{"id":180,"date":"2017-11-25T16:47:18","date_gmt":"2017-11-25T16:47:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.cottage.ch\/deutsche\/?p=180"},"modified":"2017-11-25T16:50:18","modified_gmt":"2017-11-25T16:50:18","slug":"reisebericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cottage.ch\/deutsche\/?p=180","title":{"rendered":"Reisebericht"},"content":{"rendered":"<p>I R L A N D \u2013 10. &#8211; 26. Mai 2016<br \/>\nGeografie Republik Irland: 84\u2018459 km2<br \/>\nNordirland: 13\u2018843 km2<br \/>\nHauptst\u00e4dte Republik Irland: Dublin<br \/>\nNordirland: Belfast<br \/>\nBev\u00f6lkerung Republik Irland ca. 4,8 Millionen<br \/>\nNord Irland ca 1,8 Millionen<br \/>\nSprache Englisch, teilweise G\u00e4lisch<br \/>\nPolitische Situation Republik Irland: Pr\u00e4sidialrepublik<br \/>\nNordirland: Konstitutionelle parlamentarische<br \/>\nMonarchie (GB)<br \/>\nW\u00e4hrung Republik Irland: Euro<br \/>\nNordirland: Englisches Pfund<br \/>\nKlima Gem\u00e4ssigtes atlantisches Klima unter Einfluss des<br \/>\nGolfstroms. Im Sommer ist es selten heiss, im<br \/>\nWinter relativ mild mit Temperaturen zwischen<br \/>\n5 und 10 Grad. Es ist zu allen Jahreszeiten mit<br \/>\nraschen Wetterwechseln zu rechnen.<br \/>\nDienstag: 10. Mai 2016<br \/>\nAm Morgen gegen halb sieben steigen Albert und ich auf den Bus nach Uster. Dort nehmen wir den Zug,<br \/>\nwelcher uns nach Z\u00fcrich bringen soll. In Schwerzenbach ist aber bereits Endstation. Wegen eines<br \/>\nPersonenunfalls im Bahnhof Stettbach kann der Zug nicht weiterfahren. Stress kommt auf. Wir beschliessen<br \/>\nden Zug \u00fcber Oerlikon zu nehmen. Dank einer Mitpassagierin steigen wir aber in Wallsisellen aus, nehmen<br \/>\nauf ihr anraten das Tram (Glatttalbahn), welches uns direkt zum Flughafen bringt. Mit etwas Versp\u00e4tung, die<br \/>\nwir unterwegs unseren beiden Jungs telefonisch mitteilen, kommen wir im Flughafen an. Da wir eh nicht auf<br \/>\nden letzten Dr\u00fccker unterwegs sind, liegt diese Versp\u00e4tung auch noch drin. Es ist nun 8.20. Unser Flieger ist<br \/>\nauf 9.10 angesetzt. F\u00fcr einen Kaffee und ein Gipfeli reicht es nun nicht mehr. So geht es direkt zur<br \/>\nPasskontrolle. Gut haben wir die Koffer am Vorabend eingecheckt,<br \/>\nsonst w\u00e4re es mit der Zeit etwas knapp geworden. Um 9.00 sitzen wir im Flieger. Der Flug ist sehr<br \/>\ngut ausgebucht. Etwa um 9.20 heben wir ab. Weil gute Klimabedingungen herrschen, ist die Flugzeit auch<br \/>\netwas k\u00fcrzer. Angekommen in Dublin am Flughafen 10.18 (Zeitverschiebung 1 Stunde) fassen wir unser<br \/>\nGep\u00e4ck und dann geht es zum Autovermietungsschalter. Nachdem noch einige Details gekl\u00e4rt sind, erhalten<br \/>\nwir den Schl\u00fcssel und die Reise geht weiter. F\u00fcr Dominic kein Problem mit dem rechtsgesteuerten Auto.<br \/>\nWir verlassen Dublin und fahren auf der Autobahn Richtung Limerick resp. Nenagh.<br \/>\nWir haben mit Heinz in Nenagh um 14.00 bei einem Pub abgemacht. Wir fahren gleichzeitig<br \/>\nauf dem Parkplatz ein. Wir sind alle gut gelaunt und unsere Ankunft wird im Pub mit einem Guinness<br \/>\nbegossen. Nachher geht unsere Fahrt weiter zum \u201eTomona Castle\u201c am Lough Derg. Dort werden wir von<br \/>\nEsther unter der T\u00fcre herzlich begr\u00fcsst. Wow, wir staunen alle \u00fcber das sch\u00f6ne Anwesen der beiden. Sehr<br \/>\ngrossz\u00fcgig gebaut, mit viel Umschwung und direkt am See. Bei einem Willkommensap\u00e8ro machen wir es<br \/>\nuns gem\u00fctlich und geniessen Tomona Castle. Nach einem feinen Nachtessen dauert es nicht mehr lange und<br \/>\nwir gehen fr\u00fchzeitig zu Bett.<br \/>\nittwoch: 11. Mai 2016<br \/>\nHeute halten wir uns vorwiegend auf Tomona Castle auf und geniessen die Umgebung. Einzig zum<br \/>\nEinkaufen gehen wir nach Nenagh und anschliessend ins Pub zu einem Bier.<br \/>\nDas Wetter ist etwas durchzogen, Wolken mit Sonne aber angenehm warm.<br \/>\nDonnerstag: 12. Mai 2016<br \/>\nHeute wollen wir zu den Cliffs of Moher, Irlands meistbesuchte Naturattraktion mit einer fantastischen<br \/>\nAussicht. Die Klippen sind an ihrem h\u00f6chsten Punkt 214m hoch und erheben sich 8 km lang \u00fcber dem<br \/>\nAtlantik an der Westk\u00fcste der Grafschaft Clare. Bei unserer Ankunft hat es noch Nebel. Am fr\u00fchen<br \/>\nNachmittag lichtet er sich und die Sonne scheint. Umso sch\u00f6ner ist die Kulisse.<br \/>\nFreitag: 13. Mai 2016<br \/>\nEsther und Heinz schlagen uns vor heute gemeinsam nach Birr Castle zu gehen. Das Castle<br \/>\nist nichtzug\u00e4nglich, weil es von den Besitzern bewohnt wird. Aber die \u00e4usserst sch\u00f6ne und<br \/>\ngrosse Parkanlage entsch\u00e4digt. F\u00fcr Botaniker sehr interessant. Das Leviathan Teleskop<br \/>\nmit 17 m L\u00e4nge aus dem Jahre 1845 und immer noch funktionst\u00fcchtig wirkt sehr imposant.<br \/>\nBei Sonnenschein und warmen Temperaturen geniessen wir die Parkanlage. Nach diesem Besuch f\u00fchren uns<br \/>\ndie M\u00fcris ins \u201eFerry Inn\u201czum Essen.<br \/>\nSamstag: 14. Mai 2016<br \/>\nAm Morgen ist wieder einmal mehr einkaufen angesagt. Am Nachmittag machen Albert, Michael und<br \/>\nDominic mit Heinz eine Bootsfahrt auf dem See. Sie kommen alle begeistert von dieser Fahrt zur\u00fcck. Das<br \/>\nWetter zeigt sich wieder von der besten Seite mit sehr warmen Temperaturen. So k\u00f6nnen wir es uns auf<br \/>\nTomona im Freien gem\u00fctlich machen.<br \/>\nSonntag: 15.Mai 2016<br \/>\nDieses Wochende ist Pfingsten. In der Schweiz regnet es aus K\u00fcbeln und div. Ueberschwemmungen<br \/>\nhat es auch gegeben. Wir haben in Irland sch\u00f6nstes, warmes Wetter. Heute wollen die<br \/>\nM\u00fcris mit uns nach Killaloe zum Sunday Lunch gehen. Es liegt am s\u00fcdl. Ausl\u00e4ufer des Lough Derg und<br \/>\nerstreckt sich am westl. Ufer des Shannon. Nach dem Lunch gehen wir \u00fcber die Br\u00fccke auf die andere Seite.<br \/>\nAuch hier gibt es nat\u00fcrlich sehr sch\u00f6ne Aufnahmen mit dem Fotoapparat.<br \/>\nMontag: 16. Mai 2016<br \/>\nAuf Empfehlung von Esther und Heinz fahren wir heute zum Bunratty Castle. Hier kann das Castle betreten<br \/>\nwerden, was meine drei M\u00e4nner auch tun. Der Bunratty Folk Park zeigt den getreuen Wiederaufbau der<br \/>\nH\u00e4user und die irische Umgebung aus dem letzten Jahrhundert. Bauernh\u00e4user, eine Dorfstrasse mit<br \/>\nGesch\u00e4ften und das Bunratty Haus mit seinen herrschaftlichen G\u00e4rten wurden genau so errichtet und<br \/>\nausgestattet, wie sie zu ihrer Zeit aussahen. Ja, das waren noch Zeiten. Uns allen hat es gefallen. Im Durty<br \/>\nNellys, auch eine Empfehlung der M\u00fcris nehmen wir noch einen Lunch. Auf der anderen Strassenseite<br \/>\nbefindet sich ein \u201eBlarney Woolen Mills\u201c Shop. Diesen steuern wir auch noch an, wollen wir doch etwas<br \/>\neinkaufen.<br \/>\nDienstag: 17. Mai 2016<br \/>\nBereits um 7.15 fahren wir heute ab. Heinz hat uns bei Brida und Paddy in Glencar im Blackstones House<br \/>\nf\u00fcr 2 N\u00e4chte angemeldet. Wir fahren \u00fcber Limerick, Tralee an die Dingle Halbinsel. Dingle ist die kleine<br \/>\nSchwester des Ring of Kerry. Wilde zerkl\u00fcftete Steilk\u00fcsten sowie feine Sandstr\u00e4nde wie in Inch Bay, wo wir<br \/>\neinen Halt einschalten, sind auf dieser Halbinsel bekannt. Leider wird das Wetter immer schlechter und es<br \/>\nf\u00e4ngt am Nachmittag an zu regnen. Trotzdem wird immer wieder einmal angehalten und Fotos gemacht. In<br \/>\nDingle gibt\u2019s einen l\u00e4ngeren Halt. Inzwischen haben wir Hunger, wir suchen uns ein Pub und f\u00fcllen unsere<br \/>\nB\u00e4uche. Weiter geht es zum Blackstones House, wo wir um 18.00 ankommen. Wir erkunden mit unseren<br \/>\nKameras noch die Umgebung, gehen aber fr\u00fchzeitig in die Heja.<br \/>\nMittwoch: 18. Mai 2016<br \/>\nWir fahren fr\u00fchzeitig ab nach Killarney am Lough Leane. Heute wollen wir mit unserem Mietauto den<br \/>\n\u201eRing of Kerry\u201c abfahren. Zuerst besuchen wir den \u201eTorc Waterfall\u201c am Fuss des Torc Mountain. Nachher<br \/>\nmachen wir einen Halt in einem Dorf, st\u00e4rken uns in einem Pub und fahren weiter. Der Ring of Kerry mit<br \/>\nseinen engen Kurven und seiner L\u00e4nge von 179 km ist vermutlich die sch\u00f6nste K\u00fcstenstrasse Europas. Das<br \/>\nLandschaftsbild bestimmen steil abfallende Klippen, zerkl\u00fcftete K\u00fcstenabschnitte, malerische Buchten und<br \/>\nkleine Str\u00e4nde.<br \/>\nWir halten nat\u00fcrlich immer wieder an und geniessen die Landschaft. Am Abend kehren wir recht m\u00fcde von<br \/>\ndieser Tour zur\u00fcck.<br \/>\nDonnerstag: 19. Mai 2016<br \/>\nUm 9.45 ist Abfahrt nach Cobh an den Hafen am s\u00fcdlichen Ufer der \u201egrossen Insel\u201c. Sp\u00e4ter geht es weiter<br \/>\nnach Adare. Dieser Ort wird als sch\u00f6nstes Dorf Irlands bezeichnet mit seinen historisch reetgedeckten<br \/>\nH\u00e4user. Beim Zur\u00fcckfahren nach Tomona Castle wird in einem Pub in Nenagh unser Hunger gestillt. Um<br \/>\n19.30 kehren wir von unserer Tour hundem\u00fcde zu unseren Gastgebern Esther und Heinz zur\u00fcck.<br \/>\nFreitag: 20. Mai\/ Samstag: 21. Mai 2016<br \/>\nNach unserer Monstertour brauchen wir Ruhe. Das Wetter wird von Regen bestimmt. Es ist auch k\u00fchler<br \/>\ngeworden. Ausser einkaufen wird nichts unternommen.<br \/>\nSonntag: 22. Mai 2016<br \/>\nHeinz und Esther entf\u00fchren uns wieder zum Sunday Lunch. Sp\u00e4ter fahren wir zum \u201eFreaghwood House\u201c.<br \/>\nDieses Haus mit zwei Wohnungen haben Esther und Heinz zuerst gebaut und auch viele Jahre ihre<br \/>\nAufenthalte in Irland hier verbracht. Albert soll dort noch einige Fotos f\u00fcr Heinz machen. Das Wetter ist<br \/>\n\u00fcbrigens wieder besser. Sonne mit Wolken durchzogen und teilweise auch etwas Regen.<br \/>\nMontag: 23. Mai 2016<br \/>\nAuch heute gibt es noch einen gem\u00fctlichen Tag zu Hause. Es scheint auch wieder die Sonne.<br \/>\nMichael und Dominic transportieren mit Heinz noch das zweite Boot auf dem See nach Freaghwood, weil<br \/>\nankommende G\u00e4ste dieses zum Fischen brauchen werden. Zudem m\u00fcssen wir noch unsere sieben Sachen<br \/>\npacken. Am Dienstagmorgen fahren wir nach Dublin. Selbstverst\u00e4ndlich wollen wir uns die Hauptstadt der<br \/>\nRepublik auch noch etwas ansehen, bevor wir am Donnerstag heimfliegen.<br \/>\nDienstag: 24. Mai 2016<br \/>\nHeute heisst es Abschiednehmen von unseren Gastgebern \u201eEsther und Heinz. Wir haben dank den beiden<br \/>\neinen Eindruck Irlands erhalten. Uns haben \u201eLand und Leute Irlands\u201csehr gefallen. Die Landschaft ist<br \/>\nwundersch\u00f6n, die Leute sehr nett, gespr\u00e4chs- und hilfsbereit.<br \/>\nGegen Mittag fahren wir bei den M\u00fcris ab. Michael hat ein Hotel in der N\u00e4he des Flughafens gebucht. Dort<br \/>\nbeziehen wir unsere Zimmer mit unserem Gep\u00e4ck. Dann fahren wir zur Autovermietung und geben das Auto<br \/>\nab. Leider mit einem kleinen Kratzer, welcher Michael auf dem Gewissen hat. Aber es ist uns egal, haben<br \/>\nwir doch eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen.<br \/>\nMit dem Shuttle Bus k\u00f6nnen wir zum Hotel zur\u00fcck. Um in die Stadt zu fahren, haben wir uns<br \/>\neinen Dublin-Buspass gekauft. So gegen 16.00 steigen wir in den Bus und fahren in die Stadt. Wir schauen<br \/>\nuns die Schr\u00e4gseilbr\u00fccke die \u201eSamuel Beckett Bridge\u201c \u00fcber den Fluss Liffey an. Diese ist als Drehbr\u00fccke<br \/>\nkonstruiert, damit die Schiffe durchfahren k\u00f6nnen. Am Ufer des Flusses sind Schiffe stationiert, ein<br \/>\nPiratenschiff zur Besichtigung ein anderes als Restaurant und einige mehr. Weil wir den ganzen Tag ausser<br \/>\ndem Fr\u00fchst\u00fcck nichts gegessen haben, gehen wir ins Schiffrestaurant und st\u00e4rken uns. F\u00fcr irische<br \/>\nVerh\u00e4ltnisse eher teuer aber sehr gut. Wir fahren nicht zu sp\u00e4t zur\u00fcck ins Hotel und gehen fr\u00fchzeitig zu Bett.<br \/>\nHeute war es sehr warm und auch t\u00fcppig.<br \/>\nMittwoch: 25. Mai 2016<br \/>\nWir stehen nicht zu sp\u00e4t auf, denn wir wollen in die Stadt. Albert, Michael und Dominic wollen unbedingt<br \/>\ndas \u201eGuinness Storehouse\u201c besichtigen. Ich habe mir mein Buch mitgenommen, um meine Zeit zu<br \/>\nverk\u00fcrzen, w\u00e4hrend die anderen im Fabrikgel\u00e4nde sind. Aber das dauert!!!!! Endlich kommen sie und wir<br \/>\nk\u00f6nnen durch die Stadt streifen. Wir gehen zur \u201eHalfpenny Bridge\u201c \u00fcber den Liffey, zur \u201eSt. Patrick\u2019s<br \/>\nCathedral\u201c und zum \u201eTrinity College\u201c. Was nicht fehlen darf, ist die \u201eTemple Bar\u201c. Hier ist Dublins<br \/>\nKulturviertel mit munterem Nachtleben. Da unsere Zeit eher knapp ist und wir auch m\u00fcde von unserer<br \/>\nStadt-tour sind, suchen wir uns ein Pub, verk\u00f6stigen uns und fahren mit dem Bus zur\u00fcck zu unserem Hotel.<br \/>\nIn der Hotelbar trinken wir noch ein Bier und gehen wieder fr\u00fchzeitig zu Bett. Heute war es eher k\u00fchl und<br \/>\nwindig. Die Sonne hat sich wenig gezeigt.<br \/>\nDonnerstag: 26. Mai 2016<br \/>\nNach dem Fr\u00fchst\u00fcck packen wir noch unsere restlichen Sachen. Mit dem Shuttlebus fahren wir zum<br \/>\nFlughafen. Dort m\u00fcssen wir noch unser Gep\u00e4ck aufgeben. Nach dessen Erledigung sitzen wir noch herum<br \/>\nbis wir durch die Passkontrolle k\u00f6nnen und in unser Flugzeug steigen<br \/>\nk\u00f6nnen. Mit einer kleinen Versp\u00e4tung von etwa 15 Minuten fliegen wir in Dublin ab Richtung Z\u00fcrichFlughafen.<br \/>\nDort holt uns Herbert mit dem Auto ab. Dominic kehrt mit dem OeV zur\u00fcck. Michael kommt mit<br \/>\nuns mit dem Auto. Auch wieder sch\u00f6n zu Hause zu sein.<br \/>\nBild &#038; Text: Ursi \/ 20. Oktober 2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>I R L A N D \u2013 10. &#8211; 26. 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